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    Immer der Nase nach

    Hervorragend ausgeschildert

    Vom Münsterland/Tecklenburger Land ins südliche Emsland oder umgekehrt – der 122 Kilometer lange Töddenland-Radrundkurs ermöglicht Ihnen an allen Orten der Route einen Einstieg in das Erlebnis „Töddenkultur“.

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    Die Tödden

    Saisonal wandernde Kaufleute

    Man kann von einem regelrechten „Töddensystem“, das straff durchorganisiert war, sprechen: Jeder Tödde hatte sein bestimmtes Absatzgebiet und damit einen festen Kundenstamm.

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    Rauf aufs Rad

    Entdecken Sie das Töddenland

    Reizvolle Ansichten und Ausblicke mit hügeligen und von Buchen- und Mischwäldern gesäumten Abschnitten an den Hängen des Teutoburger Waldes und des Schafberg-Plateaus prägen die Region.

Im "Land der Tödden"

Radler Vennhaus

Die „Tödden“ – das waren reisende Händler, die aus einer kleinen Region heraus in ganz Nordeuropa wirkten. Und doch sind die Tödden selbst, ihre Lebensweise, die Entwicklung ihrer Handelsbeziehungen und ihre abenteuerlichen Reisewege heute fast vergessen. Dabei finden sich an vielen Orten bis heute Spuren des Töddenwesens: Ganz handfest in Gebäuden, Orten und Wirtschaftsunternehmen, aber auch in regionalen Traditionen und Werten.

Das zum Münsterland gehörende Tecklenburger Land und das südliche Emsland, die zusammen ehemals die Grafschaft Lingen bildeten, sind heute noch untrennbar mit der Geschichte der Tödden verbunden. Der Töddenland-Radweg nimmt Sie mit auf eine abwechslungsreiche Reise in eine Kulturregion, die heutige Landesgrenzen überschreitet: Auf insgesamt 122 Kilometern führt der bestens ausgeschilderte Rundkurs durch das Nordrhein-Westfälische Münsterland/Tecklenburger Land suedhangund das südliche Emsland in Niedersachsen – denn gemeinsam bilden diese Regionen das historische „Töddenland“.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über Tödden-Geschichten und Geschichte, bringen Ihnen das Leben der reisenden Händler näher und zeigen auf, wie Sie die Töddenregion ideal „erfahren“. Viel Spaß beim Entdecken!